fak10

Devlog · 18.10.2026 · 3 Videos · aktualisiert 1.11.2026

Drei Spots, echt gedreht

Die drei hier gezeigten fak10-Spots sind echte Aufnahmen der App: Sie zeigen, wie Anna Beziehungen verknüpft, Entscheidungen mit Bedürfnissen abwägt und Empfehlungen später mit Quelle wiederfindet. Die Geschichten und Testpersonen sind erfunden; Musik und Bild sind echt, nur die Erzählstimme ist KI-generiert. Die App-Schritte lassen sich selbst nachspielen.

Alle Spots auf einer Seite →

Heute starten unsere ersten Werbespots für fak10. Eine Woche lang laufen sie auf Instagram, Facebook und Threads, und wir schauen, welcher am meisten Menschen zur Warteliste bringt.

Uns war wichtig, dass nichts davon gestellt wirkt. Die Szenen sind an einem Wochenende in meinem Arbeitszimmer und Schlafzimmer entstanden, mit mir selbst vor der Kamera. Alles, was man von der App sieht, ist die echte App mit einer erfundenen Testwelt. Die Musik ist von mir. Nur die Erzählstimme ist KI-generiert, das steht auch im Abspann.

Wer ist Ingrid?

Eine Fremde schreibt dir, als würdet ihr euch kennen. Anna weiß, wer sie ist: aus drei Sätzen, die du irgendwann nebenbei erzählt hast. Im Video sieht man den Weg durch Annas Denkarium, von Ingrid über Karin und Jonas zu dir.

Spot 3 · 47 Sekunden · Stimme KI-generiert

Du kannst den Ablauf in der echten App nachspielen: Auf Alle Spots auf „So machst du es nach“ klicken. Dort stehen die drei Sätze zu Jonas, Karin und Ingrid. Anna soll daraus ableiten, dass Ingrid die Tante deines Freundes Jonas ist; im Graph kannst du anschließend den Weg Ingrid → Karin → Jonas → du ansehen. Das Video zeigt also keine nachgebaute Oberfläche: Die App nimmt die Sätze auf und zeigt die daraus entstandene Verbindung.

Ist es das wert?

Jonas fragt nach einer Mountainbike-Tour, der Chef nach jedem Samstag. Mehr Geld, und was du dafür aufgibst. Anna zeigt, was dir wirklich wichtig ist, und rechnet nicht für dich, sondern mit dir. Am Ende entscheidest du.

Spot 4 · 38 Sekunden, neu geschnitten am 25.10. · Stimme KI-generiert

Auch diese Abwägung kannst du in der App nachvollziehen: Unter „So machst du es nach“ bei Spot 4 legst du ein Ziel an und wählst, was es dir bringt und was es kostet. Anna vergleicht beides mit den Gewichten deiner Bedürfnisse und fragt „Ist es das wert?“, wenn der Preis schwerer wiegt. Die Zahlen im Spot stammen aus der Testwelt. In deiner eigenen App hängt das Ergebnis von deinen Bedürfnissen und den gewählten Kosten ab; die Waage am Ende ist eine Grafik aus dem Schnitt.

Was schau ich heute?

Freitagabend, nichts zu gucken. Dabei haben dir deine Freunde längst Serien empfohlen. Anna weiß noch, welche, und von wem. Dieser Spot darf langsam sein.

Spot 5 · 46 Sekunden · Stimme KI-generiert

Spot 5 zeigt eine weitere echte Funktion: Anna kann Empfehlungen aus einer Notiz übernehmen und später mit Quelle wiederfinden. Die Anleitung „So machst du es nach“ führt durch den Import und die Fragen an Anna. Im Graph siehst du, welche Person welches Werk empfohlen hat. Die 21 Empfehlungen im Video gehören zur erfundenen Testwelt; zum Nachspielen kannst du die verlinkte Beispieldatei importieren.

Die App-Szenen kannst du selbst nachspielen

Die drei Videos hier zeigen echte Aufnahmen aus fak10. Die Testpersonen und ihre Geschichten sind erfunden, aber die gezeigten Ansichten und Abläufe stammen aus der App. Auf fak10.app/spots gibt es alle fünf Spots. Unter jedem Video lässt sich „So machst du es nach“ öffnen: mit den benötigten Beispieldateien, den konkreten Sätzen und dem erwarteten Ergebnis. So kannst du die Szenen Schritt für Schritt in der App nachvollziehen, statt einer Werbeanimation glauben zu müssen.

Was du beim Nachspielen prüfen kannst

Die Anleitung hält auch fest, was aus der Testwelt stammt und was sich mit eigenen Daten anders verhält. So sind die konkreten Zahlen und die 21 Empfehlungen Beispiele aus der erfundenen Familie, während die Beziehungen, Quellen und Antworten beim Nachspielen aus den eingegebenen Fakten entstehen. Die Erzählstimme ist KI-generiert; die Szenen, Musik und App-Aufnahmen sind echt.

Zum technischen Hintergrund: Das W3C beschreibt mit PROV-O, wie die Herkunft von Daten dargestellt werden kann. Apples Dokumentation zur iOS-Sandbox erklärt, wie Apps voneinander und vom System abgeschirmt werden. Das sind allgemeine Referenzen; die Videos zeigen fak10s eigenes Verhalten und behaupten keine PROV-O-Konformität.

Die Links führen direkt zum passenden Spot auf der Übersicht. Dort musst du den eingeklappten Abschnitt „So machst du es nach“ noch anklicken, um die Anleitung zu öffnen. Die Drei-Videos-Angabe hier bezieht sich weiterhin nur auf diesen Beitrag; die Übersicht sammelt alle fünf deutschen Spots.

Wie es weitergeht

Eine Woche Instagram und Facebook, danach die beiden besten Spots auf YouTube Shorts und X. Wer fak10 vor dem Start ausprobieren will: Für die Beta bewerben.